Männerriege Reise 2009
1.Tag . : Samstag 26. September
Reiseroute : Um 7.07 Uhr startete unsere Reise in Burgdorf mit der Bahn. Wir fuhren nach Bern von dort nach Zürich, Linthal und Tierfehd. Hier machten wir noch einen Kaffeehalt mit „heissen „ Gipfeli . Von da an gings mit dem Alpentaxi zu unserem Wanderungsstartort zur Claridenhütte. Vor uns lag eine Wanderung von ca 4 ½ Std. & 1600 Höhenmetern.
Wir marschierten los, auf einer Alpweide umringt von friedlich grasenden Kühen machten wir Mittagsrast. Es machte sich gerade jemand auf einem Stein bequem als sich plötzlich der Stier in der Herde aufmachte, seinen Stein zu verteidigen. Er hat sich daran gekratzt und ging nachher zu anderen um diese zu beschnuppern. Danach machten wir uns auf weiter den Berg hoch .Es folgte nun ein steiler Aufstieg. Mit wenig Problemen erreichten auch die letzten unser Ziel, die Claridenhütte. Dort angelangt erblickte man zuallererst nicht gerade alltägliche riesige zottelige Tiere. Der Hüttenwart hat 3 Yaks. Jedes von uns konnte stolz auf sich sein diesen Aufstieg geschafft zu haben .Die Hütte hatte wenig Strom und noch weniger Wasser. Doch dies wahr wohl in diesem Moment jedem egal. Mit grossem Hunger verspeisten wir unser Nachtessen. Gemüsesuppe, Spagetti und Salat. Nach einem Spieleabend gings auf ins Bett ins Massenlager. Die letzten 4 Herren hörte man schon von unten die Treppe hochkommen .Vor der Tür sagten sie zwischen Gelächter ,auf 3 gehen wir ins Zimmer. So fing das zählen an 1-2-3, dann wieder Gelächter. Dies mehrmals ,es wurde von Körperbeherrschung geredet und so weiter. Endlich gingen auch diese Herren zur Ruh. Alles wahr ruhig bis auf das abwechslungsweise schnarchen der Männer. Doch dann, plötzlich kräht ein Hahn ,um morgens 2.30 Uhr allgemeines Gelächter im Raum. Doch einen Hahn der um diese Zeit krähen könnte sah niemand am Tag bei den 2 Hühnern. Des Rätsels Lösung! Es wahr ein Natel.
2.Tag. : Sonntag 27. September
Unser Tag begann mit einem ausgiebigen Morgenessen. Da dort keine frische Milch vorhanden ist gab es Milchpulver, für manchen von uns etwas ganz neues. Darauf folgte vor unserem Abmarsch ein letzter Gang zum WC. Ein dunkles Hüttchen mit zwei Plumpsklos. Wenn nicht gerade der Weg hinein oder hinaus vom Yakbullen versperrt wurde. Nun gings weiter, auf uns wartete eine Route von etwa 3 Stunden. Nach einem Abstieg von der Hütte weg ging es am Berg entlang. In der Hoffnung ein Murmeltier zu erblicken sah sich jedes um. Plötzlich Pfiff es, alle sahen sich um doch gesehen wurde keines .Bis wir darauf kamen das das Murmeltier einer der Männer gewesen ist. Wir kamen aber noch zu Beobachtungen der Murmelis, wir sahen dann doch einige. Unsere Mittagsrast gönnten wir uns am Fisetenpass. Von da aus konnte man mit der Gondel zum Urnerboden hinunter oder zu Fuss. Einige hatten noch nicht ganz genug Bewegung gehabt, die liefen noch hinab. Wir hatten bis zu unserer Heimreise Zeit genug für ein Dessert. Vom Urnerboden fuhren wir mit dem Bus nach Linthal von da mit dem Zug wieder nach Hause. Ein erlebnisreiches Wochenende ging zu Ende. Es wahr wunderschön diese Reise zu machen.
Unserem Reiseleiterpaar vielen herzlichen Dank für die Organisation dieser wunderbaren Reise.


















































